So + CHRISTKÖNIGSSONNTAG* |
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H Letzter Sonntag im Jahreskreis Weltjugendtag auf diözesaner Ebene (kath.) Zählsonntag Der G der hl. Cäcilia entfällt. W M vom H ♫: GL 370; 375; 889 |
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*Mit seiner Enzyklika Quas primas vom 11. Dezember 1925 führte Pius XI. das Christkönigsfest ein. Es stand am Ende des Heiligen Jahres 1925 und am Ende der 1600-Jahr-Feier des Konzils von Nicäa (325). Er begründete die Einführung so: „Damit die erwünschten Früchte in der menschlichen Gesellschaft reicher und dauerhafter werden, ist es notwendig, dass die Kenntnis der königlichen Würde unseres Herrn so weit wie möglich verbreitet wird. Zu diesem Zweck scheint uns nichts anderes hilfreicher zu sein als die Einführung eines […] Christus-Königs-Festes. Denn die jährliche Feier der heiligen Geheimnisse ist wirksamer als die feierlichen Dokumente des kirchlichen Lehramtes, um das Volk in den Dingen des Glaubens zu unterrichten und es zu den inneren Freuden des Lebens zu erheben. Die Dokumente werden nämlich meist nur von wenigen Gelehrten beachtet, während die Feste alle Gläubigen bewegen und belehren; jene sprechen nur einmal, diese dagegen sozusagen jedes Jahr und dauerhaft; jene berühren vor allem den Verstand, diese dagegen nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz, kurz den ganzen Menschen.“ Tatsächlich wurde das Fest dann bereits am 31. Dezember 1925 erstmalig gefeiert und dann jeweils am letzten Sonntag im Oktober. Die Liturgiereform hat es auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres verlegt. Über das Leben von Cäcilia ist wenig bekannt. Sie wird den frührömischen Märtyrern zugezählt. Wahrscheinlich war ihr schon im 5. Jh. die Kirche in Trastevere in Rom geweiht. Durch die Erwähnung der spielenden Orgeln bei der Beschreibung ihrer Hochzeit in der Passio Sanctae Caeciliae (nach 486 entstanden) wurde sie gegen Ende des Mittelalters zur Patronin der Kirchenmusik. |
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