Do Mariä Heimsuchung, (RK; GK: 31. Mai) Monatl. Gebetstag um geistliche Berufungen 

 

 

Der Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabet (Lk 1,39-56) wird im Titel des Festes als Heimsuchung bezeichnet (lat. visitatio). Dieser Besuch ließ Johannes vor Freude im Leib seiner Mutter hüpfen und Maria Gott loben (Magnificat). Im Generalkalender findet sich das Fest am 31. Mai und somit vor dem Hochfest der Geburt Johannes des Täufers, was chronologisch richtig ist. Im deutschen Sprachraum hingegen ist man beim ursprünlichen Termin 2. Juli geblieben, was der Tag nach der Oktav des Hochfestes der Geburt Johannes des Täufers ist. D.h. dass nach der Geburt gleichsam Rückschau gehalten wird auf diese Begegnung vor der Geburt. Nachdem der hl. Bonaventura als Generalminister der Franziskaner das Fest 1263 im

Orden eingeführt hatte, hat Pius V. (1566-72) es dann für den 2. Juli in den Generalkalender aufgenommen.

Die Betrachtung der Heimsuchung ist auch Teil des Rosenkranzgebetes; das entsprechende Geheimnis lautet: „Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabet getragen hast“. Im 19. Jh. entstand außerdem das Adventlied

Maria durch ein Dornwald ging“ (GL 224).

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